TierHarmonie Paschold

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Schadstoffe

Schadstoffe belasten einen Organismus. Wie stark sie belasten, ist von den jeweiligen Schadstoffen und von der Regulationsfähigkeit jedes Individuums abhängig.

Der Organismus ist darauf ausgelegt, Stoffe, die mit der Nahrung aufgenommen werden, zu nutzen und nicht Benötigtes auszuscheiden. Die Organe, die diese Aufgabe übernehmen, nennt man deshalb auch Ausscheidungsorgane. Alles dafür Benötigte wird von der Natur dafür zur Verfügung gestellt.

In der heutigen Zeit werden diese Organe immer mehr zu Entgiftungsorganen. Das heißt, es werden nicht nur natürliche Stoffe zugeführt, sondern auch immer mehr künstliche, giftige Substanzen.

Hier ist die Frage dann nicht mehr, braucht der Organismus das oder nicht?

Die Frage ist vielmehr: wohin damit?

Die zusätzlichen, nicht brauchbaren und zum Teil schädlichen Substanzen werden dort eingelagert, wo sie am wenigsten Schaden anrichten können, und/oder die Organe machen schlapp, verweigern den Dienst.

Künstlich hergestellte Gifte kommen vor in/im

  • Antiparasitenmitteln
  • Futtermittel
  • Garten
  • Haushaltsgegenständen
  • Haushaltsreinigern
  • Impfstoffen
  • Lebensmitteln
  • Medikamenten
  • Straßenverkehr
  • Wohn- und Schlafräumen und vielem mehr

Zudem gibt es noch weitere belastende Faktoren nicht natürlichen Ursprungs, wie zum Beispiel Elektrosmog, Handystrahlung, W-LAN.
Manche Lebewesen kommen sehr gut, auch mit Mehrfachbelastungen, zurecht, andere werden schon durch wenige Stoffe stark geschwächt und krank. Wie viel man sich und seinen Lieben zumutet, muss jeder selbst entscheiden. Wenn jedoch ein Tier bereits krank ist, sollte man die Gifte und schädigenden Faktoren, die möglich sind, komplett weglassen und die restlichen soweit wie möglich reduzieren.

Rechtlicher Hinweis: Diese Seite stellt keinerlei Empfehlung dar, auf die Behandlung durch einen Tierarzt oder eine Tierärztin zu verzichten oder auf die von ihm/ihr verordneten Medikamente! Jeder Tierhalter/jede Tierhalterin hat die Verantwortung für die in seiner/ihrer Obhut befindlichen Tiere und hat bei allen Handlungen das Tierschutzgesetzt zu beachten.


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